Gruppenreise vom 06.05. bis 09.05.2010
Dreiländereck: Deutschland – Österreich – Schweiz
Bregenzer Wald – Appenzeller Land – Lindau Bodensee
Unsere diesjährige Reise war abwechslungsreich und reizvoll. Die Alpenlandschaft Vorarlbergs, das malerische Appenzellerland, hochalpine Pässe und mondäne Wintersportorte, sowie die „Inselstadt Lindau“ am Bodensee in ganz spezieller Weise.
Im ****First-Class-Stewa-Bistro-Bus führte uns die Anreise über Würzburg, Ulm, Memmingen, nach Bregenz. Hauptsehenswürdigkeit war hier die bekannte Seebühne. Nach einem Stadtrundgang fuhren wir zum Hotel Engel in Alberschwende. Ein 4-Gang-Abendmenü mit gutem Wein, Bier und dem einen oder anderen Marillenbrand beendete diesen Tag. Die Wettervorhersagen waren nicht sehr aufbauend gewesen und auch der erste Tag, mit Nieselregen und tiefen Wolken musste hingenommen werden. Die Folgetage waren dann sehr viel besser, ja man konnte den Kaffee, oder das Eis im Straßenlokal bei Sonnenschein genießen.
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„Das hohe Wecken“ vorgetragen von den Jagdhornbläsern weckte den letzten Schläfer am nächsten Morgen und lud zum Frühstück ein. Die Reise führte uns heute nach St. Gallen. Eine Reiseleiterin kam am Grenzübergang zur Schweiz zu uns und führte uns durch die Stadt. Beeindruckend hier die ehemalige Abtei und die Kathedrale. Auch wurde uns gezeigt, wo es die Original St. Gallener Bratwurst gab. Natürlich wurde diese Spezialität – ohne Senf mit einem Stück Brot – von Allen sofort probiert, schmeckte toll. Die nächste Station war das Bilderbuchdorf Appenzell mit den buntbemalten Häusern. Einem Bummel durch die engen Gassen folgte der Einkauf von Appenzeller Käse. Da diese Leckerei in Folie eingeschweißt wurde, war die Weiterfahrt frei von den üblichen Düften. Ein Bauernbuffet mit Musik beschloss diesen Tag.
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Die Lechtaler Alpen waren am nächsten Tag das Reiseziel. Über den Hochtannpass erreichten wir die internationalen Wintersportorte Lech und Zürs. Nach dem Flexenpass grüßten unsere Jagdhornbläser die schneebedeckten Berge. Ein allgemeiner „Umtrunk“ musste sein. Weiter ging es nach Feldkirch an der Grenze zum Fürstentum Lichtenstein. Am Samstag hatten die Banken allerdings geschlossen, so dass keine Geldgeschäfte stattfinden konnten.
Am Sonntag nach dem Frühstück und einem Abschiedsständchen der Jagdhornbläser ging es auf die Rückreise. Nach einer knappen Stunde hatten wir Lindau am Bodensee erreicht. Bei schönem Sonnenschein hatten wir eine Führung durch das alte Städtchen. Die Altstadt, mit dem Marktplatz und den Bürgerhäusern steht vollständig unter Denkmalschutz. Nach der Führung genossen wir den besonderen Flair von Lindau und natürlich die Kaffees und Lokale am Bodensee. Dann allerdings musste die Rückreise angetreten werden.
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Eine schöne Reise, mit bleibenden Eindrücken ging zu Ende















